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Christinapiercing

Hierbei handelt es sich um ein Oberflächenpiercing am Venushügel. Aufgrund der ständigen Bedeckung mit Kleidung, ist eine Abheilung von 6-12 Monaten durchaus der Regelfall. Dieses Piercing hat außer einem schönen Anblick keinen sexuellen Reiz und kann die Intimrasur erschweren. Beim tragen enger Hosen kann es sogar eher als unangenehm empfunden werden.

Klitorisvorhaut

Dieses Piercing kann horizontal und vertikal gestochen werden, soweit anatomisch genügend Gewebe oberhalb der Klitoris vorhanden ist. Bei der vertikalen Variante wird ein curved Barbell eingesetzt bei dem die untere Kugel direkt auf der Klitoris liegt und somit einen intensiven stimulierenden Reiz bei der Trägerin auslösen kann. Bei der horizontalen Variante wählt man einen Klemmkugelring, so dass die Kugel möglichst direkt auf der Klitoris aufliegt. Beide Piercings sind sehr beliebt und heilen meist unkompliziert innerhalb von 4-6 Wochen ab.

Schamlippenpiercing

Das Labiapiercing kann entlang der äußeren (labia majora) und inneren Schamlippen (labia minora) gesetzt werden, sofern es die Anatomie hier zulässt. In manchen Fällen kann es, wenn es richtig platziert wurde, einen stimulierenden Reiz auf den Partner und die Trägerin haben, aber in erster Linie geht es hierbei lediglich um den visuellen Reiz.